"Teure Köpfe" - Ausstellung im Schloss Mosigkau
Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725-1794) steht bis heute im Schatten seiner älteren Schwestern Anna Dorothea Therbusch und Barbara Rosina Matthieu-de Gasc, nicht zuletzt, weil sein Oeuvre wegen der außerordentlichen Gewissenhaftigkeit seines Arbeitens schmal ist. Ihr verdanken seine Bildnisse eine einzigartige körperliche Präsenz. Im Schloss Mosigkau werden seine Werke vom 29. August bis zum 31. Oktober 2010 zu sehen sein. Mit etwa 60 eigenhändigen Werken ist der weitaus größte Teil des noch verfügbaren Oeuvres im Schloss Mosigkau zusammengetragen worden, darunter auch verlorene Werke von anderen Mitgliedern der Familie Lisiewsky und von Zeitgenossen.
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