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Neue Orgel im alten Kleid

Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Stiftung Dahme-Spreewald der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam fördern den Bau der neuen Orgel in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Am 21. Januar 2010 übergab der Vorstandsvorsitzende der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, Claus Friedrich Holtmann, die neue Orgel der Kreuzkirche an die Evangelische Kirchengemeinde Königs Wusterhausen. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Stiftung Dahme-Spreewald der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam hatten mit ihrer Entscheidung, den Bau der neuen Ahrend-Orgel in Königs Wusterhausen zu fördern, wesentlichen Anteil am Entstehen des neuen Instrumentes in der Kreuzkirche. "Wer sich über so viele Jahre hinweg kontinuierlich und uneigennützig für eine Sache einsetzt, verdient es, dass sich sein Traum erfüllt", sagte Claus Friedrich Holtmann mit Blick auf die große und ausdauernde Spendenfreudigkeit der Bürger von Königs Wusterhausen. "Wir tragen gerne unseren Teil zu diesem hohen bürgerschaftlichen Engagement bei", Holtmann weiter.

Hendrik Ahrend aus Leer (Ostfriesland) ist es gelungen, ein in Ostdeutschland einzigartiges Werk nach dem Vorbild des norddeutschen Orgelbaumeisters der Barockzeit Arp Schnitger zu schaffen. Durch das finanzielle Engagement der beiden Sparkassenstiftungen ist in Königs Wusterhausen ein bemerkenswertes Highlight gesetzt worden, das auf viele Jahre hinaus das geistliche und kulturelle Leben der gesamten Region und darüber hinaus nachhaltig prägen wird. Der barocke Stadtkern mit Schloss und Kreuzkirche gewinnt dadurch eine zusätzliche Attraktion.