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Ausstellung
"Der Stein der Weis(sen)"
Historische Porzellanproduktion in der Albrechtsburg künftig mit allen Sinnen erlebbar
Meißen, 24. 2. 2010. In Anwesenheit von Landrat Arndt Steinbach übergab Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, zusammen mit Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, und Rolf Schlagloth, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Meißen, den Förderbescheid der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Meißen für die künftige Dauerausstellung zur einstigen Porzellanproduktion auf der Albrechtsburg Meissen. Der Förderbescheid wurde durch den Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Dr. Christian Striefler, entgegen genommen.
Die Albrechtsburg Meißen feiert in diesem Jahr das 300. Gründungsjubiläum der Manufaktur Meissen, dem authentischen Ort, in dem seit 1710 für 153 Jahre Porzellan erstmalig in Europa entwickelt und produziert wurde. Die künftige neue Dauerausstellung entsteht anlässlich des Jubiläums und verbleibt über die Sonderausstellung „Der Stein der Weis(s)en“ hinaus, die vom 8. Mai bis 31. Oktober 2010 auf der Burg stattfindet.
Claus Friedrich Holtmann: „Der Leidenschaft Augusts des Starken für Porzellan ist es zu verdanken, dass Meißen als Keimzelle der Porzellanherstellung noch heute weltweit ein Synonym für Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände aus dem faszinierenden weißen Werkstoff darstellt. Unsere Förderung bedeutet die Referenz von Stiftung und Sparkasse gegenüber einem unverwechselbaren Kapitel europäischer Kulturgeschichte, welches in Sachsen seinen Ausgang genommen hat. Die von uns geförderten Ausstellungselemente geben der künftigen Dauerausstellung zur Porzellanproduktion in der Albrechtsburg eine neue, zeitgemäße Erlebnisqualität.“
Dr. Christian Striefler: „Die Ostdeutschen Sparkassenstiftung gibt uns mit der großzügigen finanziellen Unterstützung die Möglichkeit, sowohl in der neu gestalteten Dauerausstellung als auch in der Jubiläumsausstellung vor allem das sinnliche und räumliche Erleben der einstigen Manufaktur Albrechtsburg für die Besucher taktil und akustisch nachvollziehbar zu machen. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich. Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, dass die Aufarbeitung der sächsischen Geschichte und seiner Kultur einen so hohen Stellenwert genießt.“
Mit der Sonderaustellung „Der Stein der Weis(s)en“ wird der Albrechtsburg Meißen erstmalig der ihr gebührende Stellenwert in der Manufakturgeschichte der Porzellanherstellung eingeräumt. Hier begann der internationale Siegeszug des weißen Goldes vor 300 Jahren. Der Besucher wird eingeladen, sich an den einstigen geistigen, produktiven und künstlerischen Ort der Porzellanherstellung zurück zu versetzen und kann das Produktionsgeschehen sinnlich erleben. So wird es beispielsweise möglich sein, die unvorstellbaren Kräfte und Anstrengungen nachzuvollziehen, die bei der Porzellanherstellung notwendig waren. Beim Beschreiten einer Plattform wird der Besucher ein Gefühl für die Erschütterungen und den Lärm erhalten, die seinerzeit auf der Albrechtsburg, verursacht durch Dampfmaschine sowie Schleif- und Pochwerke, geherrscht haben müssen.
Das Modul „Räumliches Erleben“ zeigt auf anschauliche Weise die Unterbringung der Manufaktur in der Albrechtsburg. Ein 3 x 3 m großes Modell stellt den Gesamtkomplex Burg sowie die benachbarten wichtigen Gebäudeteile dar. Über verschiedene Farben werden die jeweiligen Stationen der Porzellanherstellung dargestellt und somit ein Einblick in die Weitläufigkeit der Manufaktur gegeben.
Beide Module werden auch zentrale Elemente der neu gestalteten Dauerausstellung sein.
Meißen, 24. 2. 2010. In Anwesenheit von Landrat Arndt Steinbach übergab Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, zusammen mit Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, und Rolf Schlagloth, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Meißen, den Förderbescheid der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Meißen für die künftige Dauerausstellung zur einstigen Porzellanproduktion auf der Albrechtsburg Meissen. Der Förderbescheid wurde durch den Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Dr. Christian Striefler, entgegen genommen.
Die Albrechtsburg Meißen feiert in diesem Jahr das 300. Gründungsjubiläum der Manufaktur Meissen, dem authentischen Ort, in dem seit 1710 für 153 Jahre Porzellan erstmalig in Europa entwickelt und produziert wurde. Die künftige neue Dauerausstellung entsteht anlässlich des Jubiläums und verbleibt über die Sonderausstellung „Der Stein der Weis(s)en“ hinaus, die vom 8. Mai bis 31. Oktober 2010 auf der Burg stattfindet.
Claus Friedrich Holtmann: „Der Leidenschaft Augusts des Starken für Porzellan ist es zu verdanken, dass Meißen als Keimzelle der Porzellanherstellung noch heute weltweit ein Synonym für Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände aus dem faszinierenden weißen Werkstoff darstellt. Unsere Förderung bedeutet die Referenz von Stiftung und Sparkasse gegenüber einem unverwechselbaren Kapitel europäischer Kulturgeschichte, welches in Sachsen seinen Ausgang genommen hat. Die von uns geförderten Ausstellungselemente geben der künftigen Dauerausstellung zur Porzellanproduktion in der Albrechtsburg eine neue, zeitgemäße Erlebnisqualität.“
Dr. Christian Striefler: „Die Ostdeutschen Sparkassenstiftung gibt uns mit der großzügigen finanziellen Unterstützung die Möglichkeit, sowohl in der neu gestalteten Dauerausstellung als auch in der Jubiläumsausstellung vor allem das sinnliche und räumliche Erleben der einstigen Manufaktur Albrechtsburg für die Besucher taktil und akustisch nachvollziehbar zu machen. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich. Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, dass die Aufarbeitung der sächsischen Geschichte und seiner Kultur einen so hohen Stellenwert genießt.“
Mit der Sonderaustellung „Der Stein der Weis(s)en“ wird der Albrechtsburg Meißen erstmalig der ihr gebührende Stellenwert in der Manufakturgeschichte der Porzellanherstellung eingeräumt. Hier begann der internationale Siegeszug des weißen Goldes vor 300 Jahren. Der Besucher wird eingeladen, sich an den einstigen geistigen, produktiven und künstlerischen Ort der Porzellanherstellung zurück zu versetzen und kann das Produktionsgeschehen sinnlich erleben. So wird es beispielsweise möglich sein, die unvorstellbaren Kräfte und Anstrengungen nachzuvollziehen, die bei der Porzellanherstellung notwendig waren. Beim Beschreiten einer Plattform wird der Besucher ein Gefühl für die Erschütterungen und den Lärm erhalten, die seinerzeit auf der Albrechtsburg, verursacht durch Dampfmaschine sowie Schleif- und Pochwerke, geherrscht haben müssen.
Das Modul „Räumliches Erleben“ zeigt auf anschauliche Weise die Unterbringung der Manufaktur in der Albrechtsburg. Ein 3 x 3 m großes Modell stellt den Gesamtkomplex Burg sowie die benachbarten wichtigen Gebäudeteile dar. Über verschiedene Farben werden die jeweiligen Stationen der Porzellanherstellung dargestellt und somit ein Einblick in die Weitläufigkeit der Manufaktur gegeben.
Beide Module werden auch zentrale Elemente der neu gestalteten Dauerausstellung sein.
