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		<title>Sparkassenstiftung: Aktuelles</title>
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		<description>News und Pressemitteilungen</description>
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			<title>Sparkassenstiftung: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eine Stimme für St. Marien und Frankfurt (Oder)</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/eine-stimme-fuer-st-marien-und-frankfurt-oder.html</link>
			<description><p>Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Sparkasse Oder-Spree starten Aktion für die Wiederherstellung des Glockengeläuts</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Marienkirche_FFO.JPG" title="St. Marienkirche Frankfurt (Oder)"><img src="uploads/pics/Marienkirche_FFO.JPG" alt="St. Marienkirche Frankfurt (Oder)" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Turm_Marienkirche_FFO.JPG" title="
Turm der St. Marienkirche Frankfurt (Oder)"><img src="uploads/pics/Turm_Marienkirche_FFO.JPG" alt="
Turm der St. Marienkirche Frankfurt (Oder)" /></a></p></div>ong>Frankfurt (Oder), 16.05.2012.</strong> In der Sakristei der Kirche St. Marien in Frankfurt (Oder) wurde heute die Förderzusage der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Oder-Spree zur Wiederherstellung des historischen Glockengeläuts von St. Marien übergeben.
„Wir freuen uns, gemeinsam mit der Sparkasse Oder-Spree, die Aktion ’Aus 1 mach 3 – Eine Stimme für St. Marien’ begleiten zu können, damit eine der berühmtesten Kirchen Brandenburgs ihre Stimme zurückerhält“, sagte Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstands der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, bei der Übergabe der Förderzusage. „Nach dem Erfolg der Spendenaktion für die mittelalterlichen Glasfenster der St. Marienkirche setzen wir erneut auf die Spendenbereitschaft der Freunde von St. Marien innerhalb und außerhalb von Frankfurt (Oder). Jeder aus der Bevölkerung gespendete Euro wird von uns verdreifacht“, so Holtmann weiter.
Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Oder-Spree helfen bei der Realisierung des Projektes des Fördervereins St. Marienkirche Frankfurt (Oder) e. V. und der Stadt Frankfurt (Oder), das historische Geläut wieder zu errichten.
Drei Glocken sollen nach historischem Vorbild wieder gegossen werden und zusammen mit der bereits bestehenden Glocke ihren Platz im Nordturm einnehmen.
St. Marien, errichtet im 13. Jahrhundert als Hallenkirche, verfügte mit sechs Glocken über eines der bedeutendsten Glockengeläute in der ehemaligen Mark Brandenburg. 1942 wurden zwei Glocken abgenommen, um sie der Rüstungsindustrie zuzuführen. Der Brand im Nordturm 1945 vernichtete die vier verbliebenen Glocken. Im Jahr 1949 kehrte lediglich eine Glocke, die sog. Mittelglocke, wieder zurück. Die Reparatur der letzten mittelalterlichen Großglocke im Land gelang im Jahr 2009 durch die große Spendenbereitschaft der Frankfurter Bürger.
Mit der Herstellung der Glocken wird nach der Restaurierung der mittelalterlichen Chorfenster von St. Marien bereits das zweite bedeutende Projekt von Stiftung und Sparkasse begleitet und unterstützt. Beide Maßnahmen unterstreichen die kulturhistorische Bedeutung von St. Marien für die Region und das Land Brandenburg.
Alle Bürger sind aufgerufen, sich aktiv an der Wiederherstellung des Geläuts zu beteiligen und St. Marien ihre Stimme zurückzugeben.
Jeder gespendete Euro, der auf dem Konto des Fördervereins eingeht, wird von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Oder-Spree um zwei Euro erhöht.
Spendenboxen, die im Stadtgebiet aufgestellt werden, weisen auf die Spendenaktion hin. Die Möglichkeit, auf ein Konto bei der Sparkasse Oder-Spree einzuzahlen, ist ebenfalls gegeben: 
Fördervereins St. Marienkirche Frankfurt (Oder) e. V.<br />Verwendungszweck: Aus 1 mach 3<br />Kontonummer: 3 810 300 992<br />Sparkasse Oder-Spree, BLZ 170 550 50
Die Zusendung einer Spendenbescheinigung durch den Förderverein setzt die vollständige Spenderadresse voraus.]]></content:encoded>
			<category>Projekte Brandenburg</category>
			<category>Presse Brandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Starke Partner für den RING DER BAUHAUSSTADT</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/starke-partner-fuer-den-ring-der-bauhausstadt.html</link>
			<description><p>Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Stadtsparkasse Dessau ermöglichen gemeinsam ersten Gesamtzyklus seit 50 Jahren</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="figure"><p><img src="uploads/pics/CHimg_0574.jpg" alt="Bild"></a><em class="figcaption">Förderer, Theater und Stadt rühren kräftig die Werbetrommel für den großen Wagner-Zyklus in Dessau Foto: © Claudia Heysel</em></p></div>ong style="mso-bidi-font-weight:normal">Dessau, 02.05.2012.</strong> Bei einer Pressekonferenz stellte das Anhaltische Theater das Projekt „Der Ring des Nibelungen – Mythos und Utopie“ und die für dieses Vorhaben gewonnenen Partner und Förderer vor. Dabei betonte das Anhaltische Theater, dass es sich glücklich schätzt, für solch großes Vorhaben starke Partner gefunden zu haben. So unterstützen als Exklusiv Partner die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Stadtsparkasse Dessau gemeinsam das Projekt.
„Wir glauben an die Macht des Theaters. Wir glauben insbesondere daran, dass es dem Anhaltischen Theater gelingen wird, dieses gewaltige Vorhaben auf die Bühne zu bringen. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung verbindet mit dem Theater bereits eine langjährige Partnerschaft. Immer wieder schafft es das Theater, mit hervorragender Qualität zu überzeugen – und das über die Grenzen Sachsen-Anhalts hinaus. Mit dem Projekt „Der Ring des Nibelungen – Mythos und Utopie“ stellt sich das Theater der Geschichte des Hauses. Wir bekennen uns mit unserer Förderung zu Dessau und seinem Theater. Und wir sind sicher, dass Dessau mit diesem RING nicht nur von sich hören lassen, sondern auch von sich reden machen wird“, so Patricia Werner, Geschäftsführung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, zur Förderintension.
„Die Sparkasse unterliegt als Wirtschaftsunternehmen wie kaum ein anderes Unternehmen dem Standortfaktor und fördert auf vielfältige Weise Kultur, um die Attraktivität des Standortes Dessau zu erhöhen. Denn Kultur ist für das Wirtschaftsleben von sehr großer Bedeutung. Das Anhaltische Theater richtet sich mit seiner Arbeit nicht nur an Erwachsene, sondern ebenso an Jugendliche und Kinder. Diese Palette im Bereich der Bildungsarbeit ist für uns Grund dabei zu sein“, sagte Konrad Dormeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Dessau.
„Der Stadtrat hat sich in der vergangenen Woche in seltener Einmütigkeit hinter das Theater gestellt und den Beschluss gefasst, dass Theater in seiner bestehenden Form, als Vier-Sparten-Theater, zu erhalten. Damit bekennt sich die Stadt Dessau-Roßlau zu ihrer Verantwortung als Träger des Theaters. Die Stadt freut sich auf den RING, der sicher außergewöhnlich wird, damit nicht beliebig und so viele Gäste nach Dessau und viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird“, so Sabrina Nussbeck, Bürgermeisterin der Stadt Dessau-Roßlau.
Die Premiere der „Götterdämmerung“ und damit der Auftakt zum Zyklus „Der Ring des Nibelungen“ ist bereits in greifbarer Nähe: Am Samstag, den 12. Mai um 17 Uhr wird im Anhaltischen Theater Dessau die Premiere der „Götterdämmerung“ gefeiert und damit der Auftakt zum ersten gesamten Zyklus von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ seit einem halben Jahrhundert. Das Anhaltische Theater setzt somit nicht nur die Tradition Dessaus als „Bayreuth des Nordens“ fort, sondern ebenso die Tradition der Klassischen Moderne, die in Dessau vor allem während der Bauhaus-Jahre 1926 bis 1932 Gestalt gewann und nun zu Wagners Zyklus in Beziehung gesetzt wird. Die Schirmherrschaft für den RING DER BAUHAUSSTADT hat Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff übernommen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Presse Sachsen-Anhalt</category>
			<category>Projekte Sachsen-Anhalt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friederisiko. Friedrich der Große</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/friederisiko-friedrich-der-grosse.html</link>
			<description><p>Jubiläumsausstellung im Neuen Palais in Potsdam</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/IMG_8471_Friederisiko_Potsdam.JPG" title="Logo und Titel der Ausstellung © SPSG"><img src="uploads/pics/IMG_8471_Friederisiko_Potsdam.JPG" alt="Logo und Titel der Ausstellung © SPSG" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Friedrich_Ziesenis.jpg" title="
Porträt Friedrich II. von Preußen © SPSG"><img src="uploads/pics/Friedrich_Ziesenis.jpg" alt="
Porträt Friedrich II. von Preußen © SPSG" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/5_SPSG_NeuesPalais_2.jpg" title="
Neues Palais © SPSG"><img src="uploads/pics/5_SPSG_NeuesPalais_2.jpg" alt="
Neues Palais © SPSG" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/spsg-pfauder-ufq-konzertzimmer.jpg" title="
Konzertzimmer im Unteren Fürstenquartier © SPSG"><img src="uploads/pics/spsg-pfauder-ufq-konzertzimmer.jpg" alt="
Konzertzimmer im Unteren Fürstenquartier © SPSG" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/SPSG_NeuesPalais_Marmorgalerie_F0017718_HansBach.jpg" title="
Marmorgalerie im Neuen Palais © SPSG"><img src="uploads/pics/SPSG_NeuesPalais_Marmorgalerie_F0017718_HansBach.jpg" alt="
Marmorgalerie im Neuen Palais © SPSG" /></a></p></div>ong style="mso-bidi-font-weight:normal">Potsdam, 26.04.2012</strong>. Die Jubiläumsausstellung anlässlich des 300. Geburtstags Friedrichs des Großen – „Friederisiko. Friedrich der Große“ – wurde heute feierlich eröffnet. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung fördert gemeinsam mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse diese große Ausstellung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), die vom 28. April bis zum 28. Oktober 2012 im Neuen Palais und im Park Sanssouci in Potsdam zu sehen ist. 
„Friederisiko wird <strong>die</strong> Ausstellung national und international im Friedrich-Jahr 2012 sein. Sie gilt einer der markantesten und umstrittensten Persönlichkeiten der deutschen und europäischen Geschichte. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation, dem World Monuments Fund, setzten wir uns für die Restaurierung der Gästeräume Friedrichs des Großen ein, die 2012 erstmals wieder öffentlich und zu unserer großen Freude auch in der Jubiläumsausstellung gezeigt werden. Für uns ein weiterer wichtiger Grund, warum wir uns hier gemeinsam mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse engagieren“, so Claus Friedrich Holtmann, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes und Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.
Zwölf Themenkomplexe rund um den König und seine Zeit entfalten sich in 72 teilweise erstmals zugänglichen, aufwändig restaurierten Kabinetten und Sälen. Das Neue Palais, das in nur sechs Jahren Bauzeit zwischen 1763 und 1769 errichtet wurde, ist der größte und prunkvollste friderizianische Schlossbau. Es ist der ideale Ort für die Ausstellung und gleichzeitig das Hauptexponat, da es das Politik-, Kultur- und Selbstverständnis Friedrichs des Großen nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges widerspiegelt. Das Schloss, authentischer Aufenthalts- und Repräsentationsort des Königs, gewährt einen intimen Einblick in Friedrichs Persönlichkeit: Bis ins kleinste Detail hat er alles selbst bestimmt.
Bereitschaft zum Risiko war ein wesentlicher Charakterzug Friedrichs. Der Titel der Ausstellung bringt dies in der Verbindung von „Friedrich“ und „Risiko“ zu „Friederisiko“ zum Ausdruck. Bekannte Beispiele sind sein Fluchtversuch als junger Kronprinz, der ihn in Europa bekannt machte, sowie die Eroberung des habsburgischen Schlesiens, der zwei weitere Kriege folgten. Die Risikobereitschaft wurde belohnt, glückliche Erfolge sicherten ihm Schlesien und den Ruhm als Feldherr. Ein Jahrzehnt später eröffnete er mit dem Überfall auf Sachsen den Siebenjährigen Krieg, in dem er seinen Staat an den Rand des Unterganges führte. Mit Glück überstand er auch diesen Krieg, an dessen Ende der Bau des Neuen Palais als Triumphdenkmal seines persönlichen Ruhmes für Gegenwart und Nachwelt stand.
Riskant handelte Friedrich nicht nur als Feldherr. Als Schriftsteller und Korrespondenzpartner der europäischen Gelehrten waren Reputation und Popularität als aufgeklärter Monarch zu gewinnen, zugleich setzte er sich und sein Handeln aber dem Urteil und der Kritik einer begrenzten Öffentlichkeit aus. Mit seinen Spöttereien, Provokationen und Ehrverletzungen riskierte er politische Beziehungen und persönliche Freundschaften, die öffentlichen Demütigungen des Thronfolgers schwächten dessen Ansehen und setzten die Zukunft Preußens aufs Spiel. Friedrich den Großen, sein Leben, seine Gedankenwelt und sein Handeln unter dem Aspekt „Risiko“ zu betrachten lohnt sich also. Ohne Rücksicht auf sich und andere hat Friedrich wie kaum ein Zweiter in seinem Leben immer wieder alles auf eine Karte gesetzt, um Ruhm zu erlangen. Den erstrebte er unter allen Umständen und schon in jungen Jahren.]]></content:encoded>
			<category>Presse Brandenburg</category>
			<category>Projekte Brandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barock mit allen Sinnen genießen</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/barock-mit-allen-sinnen-geniessen.html</link>
			<description><p>Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ermöglichen neue Dauerausstellung des Kulturhistorischen Museums Görlitz</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/120424_IOSV_PHT10.jpg" title="Barockhaus Neißstraße 30 in Görlitz"><img src="uploads/pics/120424_IOSV_PHT10.jpg" alt="Barockhaus Neißstraße 30 in Görlitz" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/120424_IOSV_PHT16.jpg" title="
Übergabe der Bewilligung an das Kulturhistorische Museum Görlitz"><img src="uploads/pics/120424_IOSV_PHT16.jpg" alt="
Übergabe der Bewilligung an das Kulturhistorische Museum Görlitz" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/120424_IOSV_PHT13.jpg" title="
Ameißsche Wohnung - Teil der neuen Dauerausstellung"><img src="uploads/pics/120424_IOSV_PHT13.jpg" alt="
Ameißsche Wohnung - Teil der neuen Dauerausstellung" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/120424_IOSV_PHT15.jpg" title="
Decke in der Ameißschen Wohnung"><img src="uploads/pics/120424_IOSV_PHT15.jpg" alt="
Decke in der Ameißschen Wohnung" /></a></p></div>ong>Görlitz, 24.04.2012.</strong> Mit der feierlichen Übergabe eines Förderbescheides der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ist der offizielle Startschuss für das Projekt „Bürgerliche Kultur des Barocks“ gegeben. Zugleich bildet es den Abschluss der Neugestaltung des Barockhauses in der Neißstraße 30.
„Das Ameißsche Haus ist ein einzigartiges Zeugnis wirtschaftlicher Blüte und bürgerlicher Kunstsinnigkeit in Görlitz. Es ist ein Ort der auf Grund seiner herausgehobenen Bedeutung weit über die Stadt hinaus Menschen ansprechen wird. Darum wurde das Barockhaus in der Neißstraße als ein besonderer Förderschwerpunkt von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien&nbsp; ausgewählt“, sagte Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, bei der Bewilligungsübergabe.
„Ohne die großzügige Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hätten die Stadt Görlitz und das Kulturhistorische Museum dieses ambitionierte Ausstellungsprojekt niemals finanzieren können. Der zweite und letzte Teil der Ausstellungen im Barockhaus Neißstraße kann nun realisiert werden. Durch das entschlossene Engagement unser Förderer und Partner ist die Stadt Görlitz um eine deutschlandweit einzigartige touristische Attraktion reicher. Wir freuen uns auf viele Besucher von nah und fern“, so Dr. Jasper von Richthofen, Leiter des Kulturhistorischen Museums Görlitz.
Im ersten Obergeschoss des Barockhaus Neißstraße 30 wird zukünftig eine neue Dauerausstellung eingerichtet, die den Besuchern ein nachhaltiges Erlebnis bürgerlicher Kultur des Barockzeitalters ermöglicht. Dabei werden drei Schwerpunkte gesetzt:
<ul><li>Barocke Raumkunst – Die Wohnung des Johann Christian Ameiß‘,</li></ul>
<ul><li>Barocke Kunstfertigkeit – Malerei, Bildhauerei und Kunsthandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts sowie</li></ul>
<ul><li>Barocke Sammelleidenschaft – Die Raritäten- und Wunderkammer des Johann Gottlieb Milich.</li></ul>
Um diese neuen Dauerausstellungsbereiche zu realisieren, sind im Vorfeld umfangreiche Restaurierungen an Museumsobjekten notwendig und ist ein neues und modernes Ausstellungskonzept zu erstellen. Die Einrichtung der neuen Dauerausstellung in den historischen Räumen des restau­rierten Barockhauses erfordert ein hohes Maß an gestalterischer Feinfühligkeit und stellt außergewöhnliche ästhetische und konservatorische Anforderungen. Als bei­spielhafte Adaption eines historischen Gebäudes für Ausstellungszwecke setzt das Vorhaben Maßstäbe.
Für eine nachhaltige Wissensvermittlung werden museumspädagogische Elemente und multimediale Wissensstationen in den Ausstellungsräumen eingerichtet. Beides ist wiederum behutsam auf die historischen Interieursituationen abzustimmen. An Seh-, Hör-, Riech- Schmeck- und Taststationen können die Besucher den Barock mit allen Sinnen erleben.
]]></content:encoded>
			<category>Presse Sachsen</category>
			<category>Projekte Sachsen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pompeji in Mecklenburg</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/pompeji-in-mecklenburg.html</link>
			<description><p>Ostdeutsche Sparkassenstiftung ermöglicht gemeinsam mit der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin Restaurierung bedeutender Wandmalereien im Schullandheim Schloss Dreilützow</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/_MG_4545.jpg" title="Pompejanische Malerei im Schloss Dreilützow"><img src="uploads/pics/_MG_4545.jpg" alt="Pompejanische Malerei im Schloss Dreilützow" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/schloss_klein.JPG" title="
Schloss Dreilützow"><img src="uploads/pics/schloss_klein.JPG" alt="
Schloss Dreilützow" /></a></p></div>ong>Dreilützow, 10.4.2012.</strong> Nach vielen Jahren der Vorbereitung fand jetzt die Präsentation der bedeutenden Wandmalereien statt, die in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich im Schullandheim Schloss Dreilützow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) restauriert werden konnten.
Alle Besucher, insbesondere die über 6.000 jungen Menschen, die sich jedes Jahr im Schullandheim Schloss Dreilützow erholen und dort lernen, können nun bei ihrem Aufenthalt Außergewöhnliches erleben sowie manch Interessantes neu entdecken. Wandmalereien, die über Jahrzehnte nicht oder nur ansatzweise zu erkennen waren, sind jetzt sichtbar. In zwei Räumen wurden ganz unterschiedliche Malereien restauriert. Im ehemaligen Speiseraum, der heute als Gruppenraum dient, ist ein Teil der 200 Jahre alten Architekturmalerei wieder zu sehen. Der danebenliegende Raum zeigt eine 150 Jahre alte, sogenannte Pompejanische Malerei. Die in dieser Weise mit Blumen, Vögeln und phantastischer Architektur bemalten Wände spiegeln das Lebensgefühl vergangener Zeiten im 280 Jahre alten mecklenburgischen Gutshaus wieder, das im Besitz der Familie von Bernstorff war.
Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, sagte bei der Präsentation: „Ohne Vergangenheit sind weder Gegenwart noch Zukunft denkbar. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin im Landkreis Ludwigslust sind froh, ein Projekt zu unterstützten, in dem dieser Gedanke in besonderem Maße zum Ausdruck kommt.“
Die restaurierten Wandmalereien bieten jetzt ein offenes Fenster in die Vergangenheit des Gutshauses. Kinder und Jugendliche können anhand der Bilder Geschichte und Geschichten an diesem Ort noch einmal auf ganz andere Art und Weise erfahren.
Ermöglicht wurde dies durch das gemeinsame Engagement der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin im Landkreis Ludwigslust sowie das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern.
]]></content:encoded>
			<category>Presse Mecklenburg-Vorpommern</category>
			<category>Projekte Mecklenburg-Vorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Mittelalter auf Du und Du</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/mit-dem-mittelalter-auf-du-und-du.html</link>
			<description><p>Ostdeutsche Sparkassenstiftung prämiert beispielhafte Projektidee des Dominikanerklosters Prenzlau zur Arbeit mit Schüler-Archäologen</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/preistraeger_initiativpreis.jpg" title="Preisträger"><img src="uploads/pics/preistraeger_initiativpreis.jpg" alt="Preisträger" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/urkunde_initiativpreis.jpg" title="
Urkunde"><img src="uploads/pics/urkunde_initiativpreis.jpg" alt="
Urkunde" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Blick.jpg" title="
Blick in die Ausstellung"><img src="uploads/pics/Blick.jpg" alt="
Blick in die Ausstellung" /></a></p></div>ong>Prenzlau, 16.03.2012.</strong>&nbsp;Heute wurde zum dritten Mal der von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gestiftete „Initiativpreis zur Förderung innovativer Konzepte im Brandenburger Museumswesen“ verliehen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an das Dominikanerkloster Prenzlau.<strong><strong>&nbsp;</strong></strong>Zusätzlich werden 5.000 &nbsp;Euro für ein Arbeitsstipendium bereitgestellt, das die Umsetzung des Preisentwurfes begleiten soll.
Beworben hatten sich elf brandenburgische Museen.&nbsp;<br />Die Jury, bestehend aus Dr. Heidrun Derks (Leiterin des Museums Varusschlacht Kalkriese), Petra Hansel (Chefredakteurin von Antenne Brandenburg), Patricia Werner (Stellvertretende Geschäftsführerin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung) und Petra Zwaka (Leiterin des Jugend Museum Schöneberg, Berlin), entschied sich für das Dominikanerkloster Prenzlau.<br />&nbsp;<br />Der Preisträger will gemeinsam mit Jugendlichen das mittelalterliche Zisterzienserkloster Seehausen bei Prenzlau erforschen und den Besuchern sichtbar machen. Die Schüler begleiten dabei selbständig die archäologischen Fundobjekte von der Ausgrabung bis in das Museum.&nbsp;
Sie erhalten Einblick in den Arbeitsalltag im Museum, von der Restaurierung und Konservierung der Objekte, der Inventarisierung, der Präsentation in der Ausstellung und natürlich auch von deren Vermarktung. Zudem erarbeiten Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin, im Rahmen ihrer Abschlussarbeit eine Begleitpublikation für die archäologische Schausammlung des Museums.<br />&nbsp;<br />Der Initiativpreis wird alle drei Jahre für eine kreative Idee verliehen, die die innovative und nachhaltige Entwicklung eines Museums fördert. Die Idee muss in Kooperation mit einem Partner aus der Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturlandschaft – auch außerhalb des Landes Brandenburg – entwickelt werden. Es können sich kommunale und vereinsgetragene Museen unabhängig von ihrer Größe bewerben.&nbsp;<br /><br />Der Initiativpreis ist ein Impuls, mit dem die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit den Sparkassen im Land Brandenburg einen aktiven und zukunftsweisenden Beitrag für die Entwicklung der regionalen Kulturlandschaft leisten möchte. In der jetzigen Auslobung stand die Umsetzung neuer, nachhaltig wirkender Vermittlungsstrategien in Museen im Mittelpunkt, die in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen im Museum entwickelt werden.<br />&nbsp;<br />Neben den Denkmalbehörden und Hochschulen sind eine Reihe von regionalen Partnern in das Projekt eingebunden.
Die vorherigen Preisträger waren 2006 das Industriemuseum Brandenburg a. d. Havel und 2009 das Ofen- und Keramikmuseum Velten.]]></content:encoded>
			<category>Presse Brandenburg</category>
			<category>Projekte Brandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21. Magdeburger Telemann-Festtage</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/21-magdeburger-telemann-festtage.html</link>
			<description><p>„Miriways“ – Die letzte noch zu entdeckende Oper Georg Philipp Telemanns</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/05_Miriways-Plakat.gif" title="Plakatmotiv"><img src="uploads/pics/05_Miriways-Plakat.gif" alt="Plakatmotiv" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/06_Miriways_Buehnenbild.jpg" title="
Bühnenbild"><img src="uploads/pics/06_Miriways_Buehnenbild.jpg" alt="
Bühnenbild" /></a></p></div>ong>Magdeburg, 09.03.2012.</strong>&nbsp;Einen passenderen Rahmen als die Jubiläums-Festtage „betont. 50 Jahre Telemann aus Magdeburg“ (9.-18.3.2012) kann es wohl kaum geben, um nach mehr als 280 Jahren die Oper „Miriways“ wieder auf die Bühne zu bringen.&nbsp;<br /><br />Georg Philipp Telemann (1681-1767) hatte ein ausgeprägtes Gespür für Neuigkeiten und politische Entwicklungen. In der Weltstadt Hamburg konnte er dieses Interesse pflegen: Seine Aufgabengebiete, als Kantor an der Gelehrtenschule des Johanneums, städtischer Musikdirektor und künstlerischer Leiter der Hamburger Oper am Gänsemarkt, boten vielfältige Anregungen und Kontakte. So ist es wohl auch zu erklären, dass Telemann für seine Oper „Miriways“ einen aktuellen Stoff wählte. Er bezieht sich auf einen Machtkonflikt im persischen Reich. Das Libretto aus der Feder von Johann Samuel Müller hebt Menschlichkeit, Vernunft und Liebe als Mittel zur Konfliktlösung hervor. Die Gedankenwelt der Frühaufklärung, die sich darin andeutet, fand auch bei Telemann Gefallen.<br /><br />Die Oper wurde am 26. Mai 1728 in Hamburg uraufgeführt und war danach nur noch zweimal zu sehen, zuletzt 1730.<br /><br />Es ist ein besonderes Verdienst des Magdeburger Telemann-Zentrums, ohne dessen wissenschaftliche Arbeit ein solches Projekt nicht denkbar wäre. Das Grundanliegen, unbekannte Werke Telemanns zu erschließen, wird in einer internationalen Koproduktion umgesetzt. Das österreichische Barockorchester L’Orfeo, junge, auf Barockmusik spezialisierte Sänger aus Deutschland und Österreich sowie das Theater Magdeburg versprechen eine hervorragende Zusammenarbeit in Sachen historischer Aufführungspraxis und professionellem Theater.
Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung fördert gemeinsam mit der Stadtsparkasse Magdeburg die Wiederaufführung dieser besonderen Oper, denn das Werk unterstreicht einmal mehr Telemanns Bedeutung für die frühe deutsche Operngeschichte.]]></content:encoded>
			<category>Projekte Sachsen-Anhalt</category>
			<category>Presse Sachsen-Anhalt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wikingerischer Goldschmuck von Hiddensee in Berlin</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/wikingerischer-goldschmuck-von-hiddensee-in-berlin.html</link>
			<description><p>Ausstellung vom 1. März 2012 an im Neues Museum Berlin</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Gruppe_Hiddensee.jpg" title="Projektpartner"><img src="uploads/pics/Gruppe_Hiddensee.jpg" alt="Projektpartner" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Hiddensee_Cover.jpg" title="
Buchumschlag Wikingergold auf Hiddensee"><img src="uploads/pics/Hiddensee_Cover.jpg" alt="
Buchumschlag Wikingergold auf Hiddensee" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Goldschmuck_Hiddensee.jpg" title="
Goldschmuck von Hiddensee"><img src="uploads/pics/Goldschmuck_Hiddensee.jpg" alt="
Goldschmuck von Hiddensee" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Goldschmuck_Hiddensee1.jpg" title="
Goldschmuck von Hiddensee"><img src="uploads/pics/Goldschmuck_Hiddensee1.jpg" alt="
Goldschmuck von Hiddensee" /></a></p></div>ong>Berlin, 29.02.2012.&nbsp;</strong>Das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen Berlin und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung präsentieren gemeinsam mit dem Kulturhistorischen Museum Stralsund<br />den wikingischen Goldschmuck von Hiddensee.<br /><br />Der Schmuck zählt zu den berühmtesten archäologischen Funden Norddeutschlands und ist seit Jahrzehnten erstmals wieder in Berlin zu sehen. Den neuesten Forschungsstand zum Goldschmuck der Wikingerzeit bietet die gemeinsam vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege, Mecklenburg-Vorpommern, dem Kulturhistorischen Museum in Stralsund und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung beim Hinstorff Verlag herausgegebenen Publikation&nbsp;<link http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/projekte/mecklenburg-vorpommern/artikel-anzeige/article/wikingergold-auf-hiddensee-faszinierend-bis-heute-kopie-1.html _blank external-link-new-window "Publikation zum Wikingergold">&quot;Wikingergold auf Hiddensee&quot;</link>. Eine Tafelausstellung fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen. Goldschmuck und Ausstellung sind vom 1. März bis 18. März 2012 im Neuen Museum zu sehen.&nbsp;
Das Gruppenfoto zeigt von links nach rechts die Projektpartner, die die Publikation und die aktuelle Präsentation des Goldschatzes in Berlin ermöglicht haben: Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin, der in seiner Ansprache auf die große Wikingerausstellung hinwies, die 2014 im Gropius Bau in Berlin stattfinden soll und den wikingischen Goldschmuck als zentrales Exponat erwartet. Dr. Detlef Jantzen, Landesarchäologe, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Angelika Peters, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstands der Ostdeutschen Sparkassenstiftung mit seiner Frau, Dorothee Hennings-Holtmann, Dr. Andreas Grüger, Direktor des Kulturhistorischen Museums Stralsund, der Hüter des Schatzes, Dr. Heide Eilbracht, Museum für Vor- und Frühgeschichte, die Mitautorin der Publikation, sowie Patricia Werner, Stellvertretende Geschäftsführerin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.]]></content:encoded>
			<category>Presse Mecklenburg-Vorpommern</category>
			<category>Projekte Mecklenburg-Vorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>20. Kurt Weill Fest - Hommage à Paris</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/20-kurt-weill-fest-hommage-a-paris.html</link>
			<description><p>Kurt-Weill-Fest im Anhaltischen Theater Dessau eröffnet!</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Kurt-Weill-Fest_Motto_2012.jpg" title="Motto des 20. Kurt-Weill-Fests © 2012, Kurt Weill Zentrum"><img src="uploads/pics/Kurt-Weill-Fest_Motto_2012.jpg" alt="Motto des 20. Kurt-Weill-Fests © 2012, Kurt Weill Zentrum" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Kurt_Weill.jpg" title="
Kurt Weill © 2012, Kurt Weill Foundation for Music, Inc., New York"><img src="uploads/pics/Kurt_Weill.jpg" alt="
Kurt Weill © 2012, Kurt Weill Foundation for Music, Inc., New York" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/V45_Oskar_und_die_Groschenbande.jpg" title="
Oskar und die Groschenbande © 2012, Claudia Heysel"><img src="uploads/pics/V45_Oskar_und_die_Groschenbande.jpg" alt="
Oskar und die Groschenbande © 2012, Claudia Heysel" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/V47_Ensemble_Modern_3.jpg" title="
Ensemble Modern beim Kurt-Weill-Fest © 2012, Kurt Weill Zentrum"><img src="uploads/pics/V47_Ensemble_Modern_3.jpg" alt="
Ensemble Modern beim Kurt-Weill-Fest © 2012, Kurt Weill Zentrum" /></a></p></div>ong>Dessau, 24.02.2012.</strong>&nbsp;Zu einer spannenden Reise in das Paris der 30er Jahre lädt das diesjährige Kurt Weill Fest ein. Nach „Berlin im Licht“ folgt nun die „Hommage à Paris“ den Spuren Kurt Weills und widmet sich damit der zweiten Lebens- und Arbeitsstation des Dessauer Komponisten.
Die Stadt an der Seine war in den 30er Jahren Zufluchtsort vieler Exilanten, die dem Terror des Nazi- Regimes entfliehen mussten und wurde zwischen 1933 und 1935 auch zur Heimat von Kurt Weill. Während seines Aufenthaltes in der Metropole an der Seine entstanden so großartige Werke wie „Die Sieben Todsünden“ oder „Marie Galante“ - Werke die unterschiedlicher nicht sein konnten und die zeigen, wie wichtig es Weill war, sich der Kultur und der aktuellen Musik zu öffnen und seine Lebensumfelder mit zu gestalten.&nbsp;
Wie schon im Jahr 2011 bietet auch das 20. Kurt Weill Fest an 17 Festspieltagen mehr als 50 Konzerte an 21 Spielstätten in Dessau-Roßlau, Bitterfeld-Wolfen und der Lutherstadt Wittenberg.
Langjähriger Partner des Festes ist dabei die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Stadtsparkasse Dessau.
Künstler wie Sabine Meyer, Joachim Kühn, Renaud Garcia-Fons, das MDR Sinfonieorchester, die Ensembles des Anhaltischen Theaters sowie viele andere werden Freud und Leid im Paris des frühen 20. Jahrhundert aber auch Ausflüge in die Neue Musik präsentieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Jubiläumsfestes steht die gefeierte Weill-Interpretin Ute Gfrerer als „Artist-in-Residence“, die mit sieben Auftritten das Kurt Weill Fest 2012 bereichern wird.
Ein facettenreiches Begleitprogramm ergänzt die musikalische Klangvielfalt: Ob Ausstellung, Filme, Sonderführungen, eine Veranstaltung in der jüdischen Gemeinde oder das Internationale Symposium „Weill und Frankreich“ - das 20. Kurt Weill Fest bietet für jeden Geschmack das Richtige
Die Schirmherrschaft für das 20. Kurt Weill Fest haben der französische Botschafter Maurice Gourdault-Montagne und der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff übernommen.]]></content:encoded>
			<category>Presse Sachsen-Anhalt</category>
			<category>Projekte Sachsen-Anhalt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:16:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europäischer Meister-Maler in Schwerin – Der Bloemaert-Effekt!</title>
			<link>http://www.ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/presse/pressemitteilungen/artikel-anzeige/article/europaeischer-meister-maler-in-schwerin-der-bloemaert-effekt.html</link>
			<description><p>Das Staatliche Museum Schwerin präsentiert den Holländer und seine Werke im italienischen Stil.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<str<div class="galleria"><p><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Ruhe_auf_der_Flucht_Internet.jpg" title="Landschaft mit der Ruhe auf der Flucht nach Ägypten © 2012 Centraal Museum, Utrecht"><img src="uploads/pics/Ruhe_auf_der_Flucht_Internet.jpg" alt="Landschaft mit der Ruhe auf der Flucht nach Ägypten © 2012 Centraal Museum, Utrecht" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Merkur__Argus_und_Io_Internet.jpg" title="
Merkur, Argus und Io © 2012 Centraal Museum, Utrecht"><img src="uploads/pics/Merkur__Argus_und_Io_Internet.jpg" alt="
Merkur, Argus und Io © 2012 Centraal Museum, Utrecht" /></a><a rel="lightbox" href="uploads/pics/Taufe_des_Kaemmerers_Internet.jpg" title="
Die Taufe des Kämmerers © 2012 Centraal Museum, Utrecht (Leihgabe des  Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed)"><img src="uploads/pics/Taufe_des_Kaemmerers_Internet.jpg" alt="
Die Taufe des Kämmerers © 2012 Centraal Museum, Utrecht (Leihgabe des  Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed)" /></a></p></div>ong style="mso-bidi-font-weight:normal">Schwerin, 23.02.2012.</strong>&nbsp;Die Besucher des Staatlichen Museums Schwerin können ab dem 24. Februar bis zum 28. Mai 2012 in der Ausstellung „Der Bloemaert-Effekt! Farbe im Goldenen Zeitalter“ einen bisher wenig bekannten Maler von hervorragender Qualität „entdecken“.&nbsp;
„Mit 50 Gemälden und 40 Arbeiten auf Papier zeigt die Ausstellung weltweit die erste große Übersicht von Abraham Bloemaerts Werk. Dank der internationalen Leihgaben aus Amsterdam, Berlin, Paris, New York, Toledo und Wien ist es gelungen, eine Werkschau zusammenzustellen, die die Vielseitigkeit und Virtuosität Bloemaerts angemessen würdigt“, beschreibt die Kuratorin Liesbeth M. Helmus aus Utrecht die gemeinsame Ausstellung mit dem Schweriner Museum.&nbsp;
„Unsere langjährige Partnerschaft mit dem Staatlichen Museum ist Ausdruck von Kontinuität und gelebtem Engagement für Kunst und Kultur. Sie stärkt diesen &gt;kulturellen Leuchtturm&lt; der Region Mecklenburg-Schwerin“, sagte Diedrich Baxmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, bei der Eröffnung der Ausstellung. „Gemeinsam ermöglichen die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung die Begegnung mit den hervorragenden Werken großer, manchmal auch wenig bekannter, Künstler. Die Ausstellungen von Carel Fabritius, Lyonel Feininger und jetzt Abraham Bloemaert sind gute Beispiele dafür“, so Baxmann weiter.
Das Staatliche Museum Schwerin nimmt eine markante Position in der deutschen Museumslandschaft auch und gerade im Bereich niederländischer Malerei ein. Die mecklenburgischen Herzöge haben hier eine der hochrangigsten europäischen Sammlungen holländischer und flämischer Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts zusammengetragen. Das Schweriner Museum hat „die Niederländer“ als sein Markenzeichen und Anziehungspunkt etabliert.
Abraham Bloemaert (1566 – 1651) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und hatte wie Rembrandt großen Einfluss auf die Malerei. Einige seiner Bildmotive erinnern an den großen italienischen Meister Caravaggio. Als Gründer der Utrechter Schule beeinflusste Bloemaert &nbsp;viele Schüler wie Hendrick de Brugghen, Gerard von Honthorst und Cornelis van Poelenburg mit seiner Lehre und seinen umfangreichen Fähigkeiten.&nbsp;
Bereits 2005 wurde die Niederländer-Ausstellung „Carel Fabritius“ zum Publikumsmagneten und durch Stiftung und Sparkasse gefördert.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Presse Mecklenburg-Vorpommern</category>
			<category>Projekte Mecklenburg-Vorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
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