Geschichte der Prignitz in Perleberg zu entdecken

Stiftung und Sparkasse Prignitz fördern neue Dauerausstellung im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg

Perleberg, 30.10.2012. Passend zur Museumsnacht öffnete das Perleberger Stadt- und Regionalmuseum für alle Besucher seine neugestaltete archäologische Dauerausstellung "VorZeiten – 12.000 Jahre Leben in der Prignitz". Hans Rothbauer, stellv. Bürgermeister der Stadt Perleberg, erkundete gemeinsam mit den Förderern und Partnern des Projektes Uwe Koch, Referatleiter im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Susanne Köstering, Leiterin des Museumsverbandes Brandenburg, Patricia Werner, Geschäftsführung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, und André Wormstädt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Prignitz, vergangene Zeiten.

Geschichte der Prignitz ist nun in Perleberg zu entdecken.
Das Museum gehört zu den ältesten und sammlungsreichsten Museen in Brandenburg.
Hoch spannend: Besondere Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte

Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, welches 1905 gegründet wurde, gehört zu den ältesten und sammlungsreichsten Museen in Brandenburg. Auf drei Etagen werden Bestände aus der Geschichte der Prignitz, sowie eine besondere Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte gezeigt. Die Entdeckung des Königsgrabes bei Seddin 1899 und weitere Urnenfunde 1905 gaben Anlass für die Gründung einer Perleberger Altertumsdeputation und schließlich der Gründung des Museums. In den 1930er Jahren kamen viele Objekte in die Sammlung des Museums, das sich seit 1931 am Mönchort befindet.
Seit dem Jahr 2010 wurde das Stadt- und Regionalmuseum im historischen Stadtkern umgebaut und barrierefrei gestaltet.

Nach dem neu gestalteten Ausstellungsbereich zur Stadtgeschichte (2008) wurde nun auch der archäologische Ausstellungsteil mit Unterstützung von Ostdeutscher Sparkassenstiftung und Sparkasse Prignitz fertig gestellt.

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